„DistributeIT hat uns Creatorinnen aus der Slow-Food-Ecke vorgeschlagen, die wir selbst nie gefunden hätten. Die Shortlist war knapp, die Community-Hinweise konkret. Ein wenig länger hat die Abstimmung mit unserem Einkauf gedauert — das lag aber bei uns.“
Nischen-Matchmaking & KooperationsplanungStimmen
Was Auftraggeberinnen und Auftraggeber berichten
Konkrete Rückmeldungen zu Briefings, Shortlists und Abläufen — inklusive Stellen, an denen es haperte.
„Das Briefing hat unserem Team die Sprache der Wandergruppen erklärt, bevor wir jemanden angeschrieben haben. Weniger peinliche Fehlgriffe in der ersten Mail — das allein hat sich gelohnt.“
Community-Briefing„Während der Frühjahrswelle hat DistributeIT Freigaben und Termine ruhig zusammengehalten. Nicht alles kam pünktlich von den Creatorinnen — die Nachbereitung war trotzdem ehrlich und brauchbar.“
Kampagnenbegleitung„Der Workshop war praxisnah. Wir haben an unserem eigenen Sortiment gearbeitet, nicht an Fantasie-Cases. Zwei Kolleginnen wollten anfangs lieber „große Accounts“ — am Ende war die Nischenliste klarer als erwartet.“
Workshop: Kooperationen in Nischen„Für unsere Reihe zu regionalen Kulturformaten brauchten wir Stimmen aus kleinen Communitys, keine Reichweitenjäger. Die vorgeschlagenen Kooperationen passten thematisch; eine Absage kam, weil das Honorar unsererseits zu eng war.“
Nischen-Matchmaking & KooperationsplanungFallskizze: Regionalmarke trifft Slow-Food-Community
Eine Lebensmittelmarke aus Süddeutschland wollte keine reichweitenstarken Food-Accounts, sondern Stimmen aus Gruppen, die über Herkunft und Handwerk sprechen. Im Matchmaking haben wir acht Creatorinnen und Creator mit klarem Community-Bezug vorgeschlagen, drei Kooperationen umgesetzt.
Herausforderung war die Gegenleistung: Das Team wollte zunächst nur Produktmuster anbieten. Nach dem Community-Briefing wurde ein kleines Honorar ergänzt — die Rücklaufquote bei der Ansprache stieg deutlich. Die Posts blieben sachlich, ohne übertriebene Begeisterung, und passten zum Ton der Gruppen.